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Patienten werden an erfolgreichen Therapiemöglichkeiten gehindert

Waldeck, 27.07.2018
Seit Jahrzehnten üben Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker bewährte und erfolgreiche Eigenblutbehandlungen bei zahlreichen Krankheiten und Beschwerden mit besten Erfolgen durch.

Und diese bewährten Verfahren durch Heilpraktiker sollen den Patienten jetzt nicht mehr zur Verfügung stehen. Mit scheinheiliger Begründung eines angeblichen Risikos gegenüber dem Nutzen, welches tatsächlich nicht gegeben ist, soll Heilpraktikern die Anwendung nicht mehr erlaubt sein.

Behördlicherseits beruft man sich hierbei auf eine verwirrende und auch sachlich falsche Formulierung im Transfusionsgesetz, die nunmehr negativ zu Lasten der Heilpraktiker und damit zu Lasten der hilfesuchenden Patienten ausgelegt wird.

Den Patienten wird eine wesentliche, wirkunsvolle und nebenswirkunsgfreie Therapie vorenthalten.

Ist das die beste Gesundheitsversorgung die Herr Bundesminister Spahn versprochen hat?

Der HBB wird alle rechtlichen Möglichkeiten ausloten und zur Answendung bringen, um diese Therapie wieder durch dsie Heilpraktiker zur Verfügung zu haben.

Pressekontakt:
Berndt Schmidt Heilpraktiker Vorsitzender HBBBernd Schmidt, Heilpraktiker
Voritzender HBB
01722790872
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.heilpraktiker-berufs-bund.de

 

 

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