Heilpraktiker Berufs-Bund


Patienten soll Therapiemöglichkeit genommen werden

"Wer den Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern die klassische Eigenbluttherapie sowohl als ergänzende wie auch in vielen Fällen alleinige Therapie und in der Regel nebenwirkungsarme Behandlung verbieten will, beschneidet die Therapievielfalt und bevormundet Patientinnen und Patienten, die davon profitieren können. 

Es gibt eine Vielzahl von Beschwerden und Erkrankungen, bei denen die Eigenblutbehandlung erfolgreich eingesetzt wird", stellt der Vorsitzende des HBB, Heilpraktiker Berufs-Bund fest.

Allein die erfolgreiche Behandlung ohne Risiken über Jahrzehnte zeigt deutlich auf, daß von einem erheblichem Nutzen der Eigenblutbehandlung für Patienten und für das gesamte Gesundheitssystem ausgegangen werden kann. 

Bernd Schmidt: "Wenn Behandler und Patienten sie richtig und verantwortungsvoll einsetzen, kann die Eigenblutbehandlung in vielen Fällen Leid verhindern."

Der Verbraucherschutz ist durch die den Heilpraktikern, die den Kotroll- und Überwachungsmechanismen unterliegen,  auferlegten Pflichten und rechtlichen Grundlagen garantiert.

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Patienten werden an erfolgreichen Therapiemöglichkeiten gehindert

Waldeck, 27.07.2018
Seit Jahrzehnten üben Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker bewährte und erfolgreiche Eigenblutbehandlungen bei zahlreichen Krankheiten und Beschwerden mit besten Erfolgen durch.

Und diese bewährten Verfahren durch Heilpraktiker sollen den Patienten jetzt nicht mehr zur Verfügung stehen. Mit scheinheiliger Begründung eines angeblichen Risikos gegenüber dem Nutzen, welches tatsächlich nicht gegeben ist, soll Heilpraktikern die Anwendung nicht mehr erlaubt sein.

Behördlicherseits beruft man sich hierbei auf eine verwirrende und auch sachlich falsche Formulierung im Transfusionsgesetz, die nunmehr negativ zu Lasten der Heilpraktiker und damit zu Lasten der hilfesuchenden Patienten ausgelegt wird.

Den Patienten wird eine wesentliche, wirkunsvolle und nebenswirkunsgfreie Therapie vorenthalten.

Ist das die beste Gesundheitsversorgung die Herr Bundesminister Spahn versprochen hat?

Der HBB wird alle rechtlichen Möglichkeiten ausloten und zur Answendung bringen, um diese Therapie wieder durch dsie Heilpraktiker zur Verfügung zu haben.

Pressekontakt:
Berndt Schmidt Heilpraktiker Vorsitzender HBBBernd Schmidt, Heilpraktiker
Voritzender HBB
01722790872
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.heilpraktiker-berufs-bund.de

 

 

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Bernd Schmidt zum 81. Geburtstag

Berndt Schmidt Heilpraktiker Vorsitzender HBB

Waldeck, 15. März 2018

An seinem 81. Geburtstag kann Heilpraktiker Bernd Schmidt auf 42 Jahre erfolgreiche berufspolitische Initiativen und Aktivitäten für den gesamten Berufsstand zurückblicken. Aufhören kann er noch nicht.

"Die Sorge um den Berufsstand und den Verlust des in vielen Jahren Erreichten lassen mich nicht los und veranlassen mich, weiter aktiv im berufspolitischen Geschehen einzugreifen", so Schmidt.

Und fühlt er sich noch fit?

"Wie eh und je, ich fühle mich mehr als 60jähriger denn als 80jähriger", Schmidt weiter.

Schmidt war und ist in seinem Handeln stets streitbar und konsequent, jedoch auch immer kompromißbereit, wenn dies zum Wohle der Heilpraktiker war und ist. Viele beklagen die Mißstände, Schmidt jedoch bebeklagt nicht nur, sondern handelt auch; denn er sieht manche fragwürdige und gefährliche Entwicklungen im berufs- und verbandspolitischen Bereich zu Lasten einer typischen Heilpraktikertätigkeit.

Zur Biographie von Schmidt:
Nach einer kaufmännischen Lehrausbildung und Tätigkeiten in Innen- und Außenorganisationen, insbesondere im Versicherungswesen, Betriebsratstätigkeiten Regionalbetriebsrat und Gesamtbetriebsrat, erfolgte 1975 nach entsprechender Vorbereitung die Heilpraktikererlaubnis.

Ab 1976 dann erfolgreiche Heilpraktikerpraxis in Düsseldorf. Gleichzeitig Dozententätigkeiten bei Ausbildungsstätten und für Verbände. Das schon frühzeitige Engagement im Verbandsleben für die Heilpraktikerschaft führte 1982, zusammen mit 8 Kolleginnen und Kollegen, zur Gründung des Berufs- und Fachverbandes "Freie Heilpraktiker e.V. -FH-". Er war dessen Vorsitzender und Geschäftsführer bis 2009. Unter seiner Führung entwickelte sich der Verband auf nahezu 4.000 Mitglieder und bewirkte bzw. initiierte wesentliche Entscheidungen in Rechtsverfahren und im politischen Bereich zugunsten und zur Sicherung des Berufsstandes und auch mit positiven Ergebnissen für die Patienten der Heilpraktiker.

Im Oktober 2009 erfolgte nach langer Vorbereitung Rücktritt und Übergabe an einen von ihm geförderten und aufgebauten Nachfolger. Bereits seit 1999 ist er u.a. auch Vorsitzender des "HBB - Heilpraktiker Berufs-Bund". Ab 2011 erfolgte die Aktivierung dieses Verbandes aufgrund verbands- und berufspolitischer Entwicklungen und Erfordernisse, wie dies auch wieder durch die jüngstden Entwicklungen bestätigt wird, sowie der nicht vorhersehbaren negativen Entwicklungen des von ihm aufgebauten Verbandes FH unter dem Nachfolger.

 Schmidt war Mitglied der Leitlinienkommission bei der Bundesregierung, stv. Mitglied der Kommission für Standardzulassungen, Mitglied der Gutachter- und Gebührenverzeichniskommission der Heilpraktikerverbände, Mitglied in Gutachterausschüssen bei Bezirksregierungen. Gutachter für Versicherungen und bei Gerichten.

Irmgard Wenzel, Heilpraktiker
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Glyphosat

Keine Verlängerung für Glyphosat
Waldeck, 15.11.2017
"Wenn es die jetzige amtierende und die neue zukünftige Bundesregierung wirklich ernst mit der Gesundheit der Menschen ernst meinen, dann gibt es nur eine Entscheidung im Interesse der Bevölkerung:
Keine Verlängerung der Zulassung dieses Herbizit und nicht die halbherzige Stimmenthaltung. Gerade Deutschland kann Entscheidendes bewirken.", stellt der Vorsitzende des HBB - Heilpraktiker Berufs-Bund, Bernd Schmidt, in einer Erklärung fest. Wirtschaftliche Belange dürften absolut keine Rolle spielen, wenn es um die Gesundheit der Menschen und schädlingsfreie Nahrungsmittel geht. Glyphosat sei ein Schritt, die Umwelt erheblich zu schädigen.

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