Heilpraktiker Berufs-Bund

Heilpraktiker Berufs-Bund

Bernd Schmidt zum 81. Geburtstag

Berndt Schmidt Heilpraktiker Vorsitzender HBB

Waldeck, 15. März 2018

An seinem 81. Geburtstag kann Heilpraktiker Bernd Schmidt auf 42 Jahre erfolgreiche berufspolitische Initiativen und Aktivitäten für den gesamten Berufsstand zurückblicken. Aufhören kann er noch nicht.

"Die Sorge um den Berufsstand und den Verlust des in vielen Jahren Erreichten lassen mich nicht los und veranlassen mich, weiter aktiv im berufspolitischen Geschehen einzugreifen", so Schmidt.

Und fühlt er sich noch fit?

"Wie eh und je, ich fühle mich mehr als 60jähriger denn als 80jähriger", Schmidt weiter.

Schmidt war und ist in seinem Handeln stets streitbar und konsequent, jedoch auch immer kompromißbereit, wenn dies zum Wohle der Heilpraktiker war und ist. Viele beklagen die Mißstände, Schmidt jedoch bebeklagt nicht nur, sondern handelt auch; denn er sieht manche fragwürdige und gefährliche Entwicklungen im berufs- und verbandspolitischen Bereich zu Lasten einer typischen Heilpraktikertätigkeit.

Zur Biographie von Schmidt:
Nach einer kaufmännischen Lehrausbildung und Tätigkeiten in Innen- und Außenorganisationen, insbesondere im Versicherungswesen, Betriebsratstätigkeiten Regionalbetriebsrat und Gesamtbetriebsrat, erfolgte 1975 nach entsprechender Vorbereitung die Heilpraktikererlaubnis.

Ab 1976 dann erfolgreiche Heilpraktikerpraxis in Düsseldorf. Gleichzeitig Dozententätigkeiten bei Ausbildungsstätten und für Verbände. Das schon frühzeitige Engagement im Verbandsleben für die Heilpraktikerschaft führte 1982, zusammen mit 8 Kolleginnen und Kollegen, zur Gründung des Berufs- und Fachverbandes "Freie Heilpraktiker e.V. -FH-". Er war dessen Vorsitzender und Geschäftsführer bis 2009. Unter seiner Führung entwickelte sich der Verband auf nahezu 4.000 Mitglieder und bewirkte bzw. initiierte wesentliche Entscheidungen in Rechtsverfahren und im politischen Bereich zugunsten und zur Sicherung des Berufsstandes und auch mit positiven Ergebnissen für die Patienten der Heilpraktiker.

Im Oktober 2009 erfolgte nach langer Vorbereitung Rücktritt und Übergabe an einen von ihm geförderten und aufgebauten Nachfolger. Bereits seit 1999 ist er u.a. auch Vorsitzender des "HBB - Heilpraktiker Berufs-Bund". Ab 2011 erfolgte die Aktivierung dieses Verbandes aufgrund verbands- und berufspolitischer Entwicklungen und Erfordernisse, wie dies auch wieder durch die jüngstden Entwicklungen bestätigt wird, sowie der nicht vorhersehbaren negativen Entwicklungen des von ihm aufgebauten Verbandes FH unter dem Nachfolger.

 Schmidt war Mitglied der Leitlinienkommission bei der Bundesregierung, stv. Mitglied der Kommission für Standardzulassungen, Mitglied der Gutachter- und Gebührenverzeichniskommission der Heilpraktikerverbände, Mitglied in Gutachterausschüssen bei Bezirksregierungen. Gutachter für Versicherungen und bei Gerichten.

Irmgard Wenzel, Heilpraktiker
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Glyphosat

Keine Verlängerung für Glyphosat
Waldeck, 15.11.2017
"Wenn es die jetzige amtierende und die neue zukünftige Bundesregierung wirklich ernst mit der Gesundheit der Menschen ernst meinen, dann gibt es nur eine Entscheidung im Interesse der Bevölkerung:
Keine Verlängerung der Zulassung dieses Herbizit und nicht die halbherzige Stimmenthaltung. Gerade Deutschland kann Entscheidendes bewirken.", stellt der Vorsitzende des HBB - Heilpraktiker Berufs-Bund, Bernd Schmidt, in einer Erklärung fest. Wirtschaftliche Belange dürften absolut keine Rolle spielen, wenn es um die Gesundheit der Menschen und schädlingsfreie Nahrungsmittel geht. Glyphosat sei ein Schritt, die Umwelt erheblich zu schädigen.

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HBB-Vorsitzender Bernd Schmidt weist die Politik auf Ihre Zusagen hin

Berndt Schmidt Heilpraktiker Vorsitzender HBBWaldeck, 13. Septemvber 2017 - "Jede neue Bundesregierung sollte mit den Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern rechnen" stellt Bernd Schmidt, der Vorsitzende des HBB - Heilpraktiker Berufs-Bund fest und erinnert an die immer von der Politik gemachten Zusagen. Die Heilpraktiker erwarten nach der Regierungsbildung auch von der neuen Bundesregierung, daß diese sich an die immer gemachten Zusagen hält, den Berufsstand als freien Beruf in seiner bisherigen bewährten Form mit den gegebenen gesetzlichen Grundlagen auch weiterhin zu sichern. Die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker werden auch zukünftig in ihrer hohen Verantwortung für die sich ihnen anvertrauenden Patienten, jedes Risiko vermeidend, ihre Aufgaben erfüllen. Ansprechpartner: Bernd Schmidt, Heilpraktiker, Vorsitzender und Pressesprecher

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Will die Medizinethikerin Frau Prof. Schöne-Seifert Heilungsmöglichkeiten nehmen?

Waldeck, 08. September 2017
"Will die Medizinethikerin, Frau Prof. Schöne-Seifert, kranken und hilfesuchenden Patienten die Chance nehmen Linderung oder gar Heilung ihrer Leiden zu finden?", fragt Heilpraktiker Bernd Schmidt, Vorsitzender des "HBB - Heilpraktiker Berufs-Bund.

Diese Frage ist zu stellen, wenn man die Forderung von Frau Schöne-Seifert mit ihrem Memorandum "Münsteraner Kreis" zur Abschaffung des Heilpraktikerberufes liest. Begründet wird diese Forderung mit nicht haltbaren und durch nichts belegten Behauptungen und Vorwürfen. Dieses Memorandum ist als undiskutabel entschieden zurückzuweisen.

In Millionen Patientenkontakten helfen Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker Menschen ihre Leiden zu lindern oder zu heilen. Die Heilpraktiker handeln in ihrer übergroßen Zahl verantwortungsvoll und gleichermaßen erfolgreich. Die Heilpraktiker unterliegen in ihrem Handeln rund 25 Gesetzen, Verordnungen und zahlreichen Richtersprüchen.

Würden sich die nicht haltbaren Forderungen von Frau Schöne-Seifert durchsetzen, wären insbesondere die Patienten die Leidtragenden. Kann man da noch von Ethik sprechen? Der HBB hat seriöse Ethikrichtlinien: http://www.heilpraktiker-berufs-bund.de/patienten/heilpraktiker-ethikrichtlinie-und-heilpraktikereid.html

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