Heilpraktiker Berufs-Bund

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Petition Nein zur unfreiwilligen Organtransplantation

Heilpraktiker Raimar Ocken, Berlin

An den Petitionsausschuss
beim Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

04.09.2018
Petition: „Nein“, zur unfreiwilligen Organ- und Körperteilentnahme bzw. –abnahme (kurz: „Organtransplantation“ genannt)

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren!

Mit Sorge habe ich am 03. September 2018 dem Internet die Nachricht entnommen, dass unser derzeitiger Bundesgesundheitsminister* die Absicht hegt, jeden Bürger der BRD zum potenziellen Organspender zu machen, soweit dieser sich nicht rechtzeitig schriftlich dagegen ausgesprochen hat. Ich halte das für sehr gefährlich, denn es trägt dazu bei, dass unser Gesundheitssystem bald nicht mehr zu bezahlen ist.

Deshalb müssen dann Maßnahmen ergriffen werden, um die Kosten zu senken, zum Beispiel indem eine Sterbepflicht mit 80 eingeführt wird. – Glauben Sie nicht, dass dieser Gedanke neu und nur von mir ist. Schon vor etwa 20 Jahren war in einer der großen deutschen Tageszeitungen darüber zu lesen.

Ich finde es notwendig, dass wir die derzeit freiwillige so genannte Organspende beibe-halten. Obwohl diese enorme Folgekosten zeitigt. Denn wir können sicherlich nicht alle Menschen dazu anregen, sich auf eine gesunde Lebensführung umzustellen.

Außerdem gehe ich davon aus, dass das uns beherrschende kapitalistisch-sogenannt naturwissenschaftliche Gesundheitssystem uns immer mehr in Not und Elend führen wird. Bleiben wir zum Beispiel beim Thema Organspende. Ich habe gelesen (s. o.), dass immer mehr Spenderorgane benötigt werden. Dazu zwei Anmerkungen und eine Folgerung:

➢ Ein Mensch, der ein Fremdorgan transplantiert bekommen hat, wird zu einem chronisch Kranken gemacht, denn er kann nicht mehr ohne Medikamente leben. Er muss sein Leben lang so genannte Immunsuppressive nehmen, die die Funktion seines Immunsystem herabsetzen. Deshalb sind diese Menschen auch anfällig für Folgekrankheiten.

➢ Je mehr Chroniker es gibt, desto kostspieliger wird unser Gesundheitssystem.

➢ Wir benötigen mehr ganzheitliche Ursachenforschung und bessere (ganzheitliche und kostengünstigere) Diagnose- und Behandlungsmethoden.

Wir wissen doch, was uns krankmacht bzw. krankmachen kann:

o Angst
o Sorgen
o Einsamkeit
o Negative Glaubenssätze
o Mobbing
o Psychische und physische Gewalt
o Schlechtes Wasser
o Unterernährung
o Pestizide und Herbizide
o Alkohol
o Armut
o Schwermetalle
o Nikotin
o Medikamente
o Aufputschmittel
o Ungesunde Nahrungsmittel
o Schlechte Luft
o Radioaktive Strahlung
o …

Wir wissen auch, was uns gut tut:
o Positive Zwischenmenschlichkeit
o Fürsorge
o Emotionale Anteilnahme
o Anerkennung
o Toleranz
o Positiver Glaube
o Die Möglichkeit, kreativ tätig sein zu können
o Wohltuender Körperkontakt
o Ausreichendes finanzielles Einkommen
o Eine schöne und nicht teure Wohnung
o Intellektuelle Beweglichkeit
o …

Darum müssen wir uns mehr kümmern. Organtransplantation heilt keine krankende Gesellschaft. Ich bitte Sie, sich hierfür einzusetzen und „nein“ zur geplanten unfreiwilligen Organtransplantation zu sagen.

Mit freundlichen Grüßen (Raimar Ocken)

* Ich lasse hier den Namen fort, weil es primär um einen Sachverhalt geht, nicht um eine Person. Ich gehe davon aus, dass der Herr Minister für relativ viele Menschen spricht, die sich von der Umsetzung „seiner“ Idee einen Vorteil versprechen, nicht nur für sich selbst.

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