Heilpraktiker Berufs-Bund


Amalgam für Kinder und Schwangere verboten

Neue EU-Verordnung trat am 1. Juli in Kraft
Berlin (ots) - Dentalamalgam darf nach der EU-Quecksilberverordnung ab 1. Juli 2018 grundsätzlich nicht mehr für zahnärztliche Behandlungen von Milchzähnen, von Kindern unter 15 Jahren und von schwangeren oder stillenden Patientinnen verwendet werden. Eine Ausnahme von der Regelung besteht nur dann, wenn der Zahnarzt eine solche Behandlung wegen spezifischer medizinischer Erfordernisse als zwingend notwendig erachtet. Hintergrund der neuen Bestimmung ist das Übereinkommen von Minamata, das Gesundheit und Umwelt vor Emissionen und Freisetzungen von Quecksilber und Quecksilberverbindungen schützen soll
Quelle:
Presseportal: Kassenärztliche Bundesvereinigung, 29.06.2018

Und wann kommt endlich ein grundsätzliches Verbot für Amalgamfüllungen: Es gibt genügend Alternativen, muß gefragt werden.

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