Heilpraktiker Berufs-Bund


Qualifiziertes Weiterbildungsprogramm mit streng begrenzten Teilnehmerzahlen

Graphologie (Wen2405/19)

Von 24.05.19 09:00 bis 26.05.19 16:00
Kategorie: Seminar

Freitag, 24. Mai - 09:00 bis Sonntag,  26. Mai 2019 - 16:00

Graphologie

Referentin: Irmgard Wenzel, Heilpraktikerin

Zeige mir deine Schrift und ich sage dir, wer du bist.

Ein Seminar für Therapeuten, für pädagogisch und beratend Tätige, für Personalberater, für allgemein Interssierte.

Die Kenntnisse der Schriftdeutung sind hilfreich zur Beurteilung eines Patienten in seiner Gesamtheit und geben so wichtige Hinweise zur Einordnung der Diagnostik.

Die Graphologie ((griech. graphein, schreiben; logos, Lehre = Rückschluss von der Betrachtung der Handschrift auf den Charakter eines Menschen) kann einem Menschen Auskunft über sich selbst geben. Man weiß aus vielen Untersuchungen, wie weit Selbstbild und Fremdbild oftmals auseinanderklaffen. Das kann zu starker Verunsicherung führen.

Man möchte wissen: Wo liegen meine Stärken? Wo meine Schwächen?

Wo sind eigentlich meine ureigensten Neigungen und Abneigungen? z. B. Arbeitsfreude, Ausdauer Einfühlungsvermögen, Beharrlichkeit, Belastbarkeit, Durchsetzungsvermögen, Emotionen, Energie, Flexibilität, Frustrationstoleranz, Intelligenz, Kontaktfreudigkeit, Kreativität, Leistungsmotivation, Lernbereitschaft, Loyalität, Offenheit, Selbstdisziplin, Selbstvertrauen, Toleranz, Spontaneität, Verbindlichkeitrlässigkeit. 

Hier kann die Graphologie direkte Lebenshilfe in den unterschiedlichsten Situationen sein. Sei es also bei der Berufsberatung, bei Partnerschaftsproblemen oder ganz allgemein bei wichtigen Entscheidungen für das Leben.

Anfänge der Graphologie lassen sich bis ins Jahr 1625 zurückverfolgen, als der italienische Mediziner Camillo Baldi das erste entsprechende Buch veröffentlichte. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde diese Methode weiter vertieft, erweitert und systematisiert. Besonders in Frankreich, Italien, der Schweiz und Deutschland wandte man sich der Graphologie zu. Sie wurde in manchen Ländern zur universitären Disziplin. Verbindungen zur Tiefenpsychologie (Freud, Jung, etc.) wurden gezogen, und man betrachtete Graphologie auch als Schriftpsychologie.

Gebühr: 295.00 € pro Person
Mitglied HBB: 255.00 € pro Person


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