Heilpraktiker Berufs-Bund


Gemeinsam für Ihren Erfolg

  • als Heilpraktikerin und Heilpraktiker mit Ihren Patienten
  • als Patientin und Patient mit Ihrer Heilpraktikerin, Ihrem Heilpraktiker

GemeinschaftAls Heilpraktikerin, als Heilpraktiker sind Sie mit der Naturheilkunde, mit den überlieferten Heilweisen in besonderer Weise verbunden. Deshalb fühlen Sie sich auch dazu berufen, anderen Menschen  mit den uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu helfen und zur Seite zu stehen.

Als Patientin, als Patient suchen Sie zur Überwindung Ihrer Beschwerden, zur Heilung oder Linderung von Krankheiten und zur Gesundheitsvorsorge möglichst natürliche und nebenwirkungsfreie Heilweisen. Deshalb sind die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker Ihre individuellen und verantwortungsvollen Partner.

Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker können sich mit ihrer Tätigkeit auf Jahrtausende alte Wurzeln berufen. Daraus resultiert auch das verantwortliche und erfolgreiche Wirken, worauf die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker stolz sein können.

So soll es auch zum Wohle der Patientinnen und Patienten bleiben. Fehlgeleitete gesetzliche Entwicklungen zum Nachteil des therapeutischen Wirkens wie bisher finden deshalb keine Begründung. 

Die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker möchten und müssen auch weiterhin ungehindert bei freier Entfaltung und individuell, auf sicherem Boden stehend, in der täglichen Praxis für die sich Ihnen anvertrauenden Menschen da sein.

Gerade aufgrund der nachweislich positiven Erfahrungen, die Gesetzgeber, Patient und Heilpraktiker jederzeit wahrnehmen konnten und können, setzt sich der HBB für den Erhalt der geltenden gesetzlichen Grundlagen ein. Grundlagen, die dem Gesetzgeber die erforderliche Berufsaufsicht, dem Patienten die notwendige Sicherheit und den Heilpraktikern den erforderlichen Spielraum zum Wohle der Patienten gewähren.

Für die Erfüllung dieser schönen, aber auch nicht immer leichten Aufgabe, steht der HBB als Partner mit seinen Erfahrungen, fußend auf eine rund 40jährige erfolgreiche Berufspoltik, Praxisführung, sowohl den Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern als auch insbesondere den Patientinen und Patienten mit Rat und Tat hilfreich zur Verfügung.


Aktuelle Beiträge

Heilpraktiker-Zukunft und die Politik

Heilpraktiker-Zukunft

Anhörung des Bundesministerium für Gesundheit -BMG-

Es liegt dem Ministerium ein Gutachten zum Thema Heilpraktikkerrecht und mögliche Änderung der gesetzlichen Grtundlagen bis hin zur Frage, ob der Beruf abgeschafft werden könnte, vor. Wir haben dazu bereits berichtet.

Am 15. November findet nunmehr eine Anhörung des BMG statt, zu der über 60 Verbände und Organisationen aus dem Gesundheitsbereich eingeladen wurden. Mehrer Verbände aus dem Heilpraktikerbereich werden teilnehmen.

Zuvor hatte das BMG an die betreffenden Organisationen eine Fragenkatalog übersandt. Die Verbände waren aufgerufen, zu den einzelnen Fragen Stellung zu nehmen.

Dieser Fragenkomplex soll nun am 15.11. in einer Anhörung beim BMG bespürochen werden. Außer geladene Verbände nehmen auch Vertreter aus den Bundesländern teil.

Der HBB hat fristgemäß eine umfangreiche Beantwortung aller Fragen vollzogen.

Mitglieder können die Stellungnahme des HBB im geschlossenen Mitgliederbereich lesen. Hier klicken

Foto: alphaspirit-123rf

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Eckpunkte-Papier der Heilpraktikerschaft an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn übergeben

Eckpunkte-Papier an Spahn

Am 24. Juni 2021 übergaben Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker als Beauftragte verschiedener Berufsverbände und Fachgesellschaften der Heilpraktiker ein gemeinsames Eckpunkte-Papier zum Beruf der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker in einem Fototermin an den Bundesgesundheitsminister. Das Papier nimmt Stellung zum Berufsfeld, zeigt die verantwortungsvolle Leistungsfähigkeit auf und verweist auf die qualitätsorientierte Aus- und Weiterbildung. 

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Reform Heilpraktikerwesen - Was steckt dahinter?

Heilpraktikerwesen

Für eine Reform des Heilpraktikerrechts gibt es keine handfesten Gründe. Dasselbe ist gut und erfolgreich. Das Bundesgesundheitsamt will prüfen, ob eine Reform des Heilpraktikerrechts erfolgen soll oder muß. Ein Rechtsgutachten, wir haben berichtet, wurde in Auftrag gegeben. Durch manche Diskussionsbeiträge und Veröffentlichungen wird der Eindruck erweckt, wir würden uns noch im Jahr 1939 befinden und das Heilpraktikerrecht oder besser gesagt, die Tätigkeit der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker ständen in einem rechtsfreien und risikobehaftetem Raum.

Es gibt Aussagen, daß man alle Gesetze aus nationalsozialistischer Zeit reformieren wolle und deshalb auch das Heilpraktikergesetz. Nur ein vorgeschobener Grund?? Was anders will man denn sagen können als "Wer die Heilkunde, ohne als Arzt bestallt zu sein, ausüben will, bedarf dazu der Erlaubnis..."Es kann doch nichts Anderes darin stehen, als das, was darin steht. Es sei denn, man will die Tätigkeit einschränken oder weg von der bewährten Tätigkeit führen.

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Urteil OLG München: Heilpraktikerin muß Schmerzensgeld und Unterhalt zahlen

Urteil OLG München

Das OLG München hat eine Heilpraktikerin entsprechend verurteilt, da sie gemäß Ansicht des Gerichtes grobe Behandlungsfehler bei der an Krebs erkrankten Patientin begangen hat. Aus diesem Urteil lassen sich wegen dieses bedauerlichen Einzelfalls selbstverständlich keine Rückschlüsse auf den gesamten Berufsstand ableiten. Es ergeben sich für die Praxis jedoch wichtige Anhaltspunkte.

Der Sachverhalt ist, daß die junge Frau an Gebärmutterhalskrebs erkrankte und nach der Geburt Ihres Sohnes (der Kläger ist) eine begonnene Strahlentherapie abbrach und sich von der Heilpraktikerin mit Horvi-Therapie behandeln ließ. Die Patientin verstarb wenige Monate danach.

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Rechtsgutachten des BMG zum Heilpraktikerrecht - Was wird aus den Heilpraktikern?

Rechtsgutachten des BMG

Vor wenigen Tagen hat das Bundesministerium das seit langem erwartete Rechtsgutachten zum Heilpraktikerrecht veröffentlicht. Der mit der Erstellung des Gutachtens beauftragte Jurist Prof. Dr. Christoif Stock auf 308 Seiten mit der Thematik auseinandergesetzt.

Mit dieser recht komplizierten Materie werden wir uns jetzt zunächst auseinandersetzen. Als eine wichtige Aussage ist festzuhalten, daß der Gutachter zu dem Schluß kommt, daß eine Abschaffung der Heilpraktiker keine Grundlage finden kann.

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