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Will die Medizinethikerin Frau Prof. Schöne-Seifert Heilungsmöglichkeiten nehmen?

Waldeck, 08. September 2017
"Will die Medizinethikerin, Frau Prof. Schöne-Seifert, kranken und hilfesuchenden Patienten die Chance nehmen Linderung oder gar Heilung ihrer Leiden zu finden?", fragt Heilpraktiker Bernd Schmidt, Vorsitzender des "HBB - Heilpraktiker Berufs-Bund.

Diese Frage ist zu stellen, wenn man die Forderung von Frau Schöne-Seifert mit ihrem Memorandum "Münsteraner Kreis" zur Abschaffung des Heilpraktikerberufes liest. Begründet wird diese Forderung mit nicht haltbaren und durch nichts belegten Behauptungen und Vorwürfen. Dieses Memorandum ist als undiskutabel entschieden zurückzuweisen.

In Millionen Patientenkontakten helfen Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker Menschen ihre Leiden zu lindern oder zu heilen. Die Heilpraktiker handeln in ihrer übergroßen Zahl verantwortungsvoll und gleichermaßen erfolgreich. Die Heilpraktiker unterliegen in ihrem Handeln rund 25 Gesetzen, Verordnungen und zahlreichen Richtersprüchen.

Würden sich die nicht haltbaren Forderungen von Frau Schöne-Seifert durchsetzen, wären insbesondere die Patienten die Leidtragenden. Kann man da noch von Ethik sprechen? Der HBB hat seriöse Ethikrichtlinien: http://www.heilpraktiker-berufs-bund.de/patienten/heilpraktiker-ethikrichtlinie-und-heilpraktikereid.html

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