Heilpraktiker Berufs-Bund

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HBB-Vorsitzender Bernd Schmidt weist die Politik auf Ihre Zusagen hin

Berndt Schmidt Heilpraktiker Vorsitzender HBBWaldeck, 13. Septemvber 2017 - "Jede neue Bundesregierung sollte mit den Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern rechnen" stellt Bernd Schmidt, der Vorsitzende des HBB - Heilpraktiker Berufs-Bund fest und erinnert an die immer von der Politik gemachten Zusagen. Die Heilpraktiker erwarten nach der Regierungsbildung auch von der neuen Bundesregierung, daß diese sich an die immer gemachten Zusagen hält, den Berufsstand als freien Beruf in seiner bisherigen bewährten Form mit den gegebenen gesetzlichen Grundlagen auch weiterhin zu sichern. Die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker werden auch zukünftig in ihrer hohen Verantwortung für die sich ihnen anvertrauenden Patienten, jedes Risiko vermeidend, ihre Aufgaben erfüllen. Ansprechpartner: Bernd Schmidt, Heilpraktiker, Vorsitzender und Pressesprecher

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Will die Medizinethikerin Frau Prof. Schöne-Seifert Heilungsmöglichkeiten nehmen?

Waldeck, 08. September 2017
"Will die Medizinethikerin, Frau Prof. Schöne-Seifert, kranken und hilfesuchenden Patienten die Chance nehmen Linderung oder gar Heilung ihrer Leiden zu finden?", fragt Heilpraktiker Bernd Schmidt, Vorsitzender des "HBB - Heilpraktiker Berufs-Bund.

Diese Frage ist zu stellen, wenn man die Forderung von Frau Schöne-Seifert mit ihrem Memorandum "Münsteraner Kreis" zur Abschaffung des Heilpraktikerberufes liest. Begründet wird diese Forderung mit nicht haltbaren und durch nichts belegten Behauptungen und Vorwürfen. Dieses Memorandum ist als undiskutabel entschieden zurückzuweisen.

In Millionen Patientenkontakten helfen Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker Menschen ihre Leiden zu lindern oder zu heilen. Die Heilpraktiker handeln in ihrer übergroßen Zahl verantwortungsvoll und gleichermaßen erfolgreich. Die Heilpraktiker unterliegen in ihrem Handeln rund 25 Gesetzen, Verordnungen und zahlreichen Richtersprüchen.

Würden sich die nicht haltbaren Forderungen von Frau Schöne-Seifert durchsetzen, wären insbesondere die Patienten die Leidtragenden. Kann man da noch von Ethik sprechen? Der HBB hat seriöse Ethikrichtlinien: http://www.heilpraktiker-berufs-bund.de/patienten/heilpraktiker-ethikrichtlinie-und-heilpraktikereid.html

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175. Geburtstag Karl May

Zum 175. Geburtstag von Karl May schreibt Bernd Schmidt, Vorsitzender des Heilpraktikerverbande "Heilpraktiker Berufs-Bund"

Am 25.02.1842 wurde Karl May, einer der am meisten international gelesenen deutschen Schriftsteller, in Hohenstein-Ernsttahl geboren.
Er war nicht "nur" Winnetou oder Kara Ben Nemsi. Sein Werk geht weit über die Abenteuererzählungen hinaus.
Mit nachfolgendem Zitat und nachfolgend zitiertem Gedicht sei an ihn erinnert:

Worte, die gerade in die heutige Zeit passen:
"Wie man den Krieg führt, daß weiß Jedermann;
wie man den Frieden führt, weiß kein Mensch."

Aus "Et in terra pax", Reiserzählung von Karl May:

Die Natur spricht nicht in artikulierten Worten zu uns,
weil ihre Sprache nicht für das Ohr,
sondern für das Herz berechnet ist;
ihre Laute sollen in die Tiefe dringen,
weil sie aus der Höhe kommen;
wer ihnen aber die Tiefen seines Inneren verschließt,
für den werden jene Höhen, aus denen sie erschallen,
nicht vorhanden sein!

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Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker dienen dem Einzelnen und dem Gemeinwohl.

Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker dienen dem Einzelnen und dem Gemeinwohl.

Deshalb zählen sie auch berechtigterweise zu den Freien Berufen und sind zur Freiheit berufen.

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland schreibt über die Freien Berufen u.a. in "der freieberuf":

"...Zwei Einsichten Martin Luthers sind hier zu nennen: "Freiheit und Dienst", in unserer Sprache : "Freiheit und Verantwortung für den Nächsten und für das Gemeinwohl" gehören zusammen. Und: Es ist unsere Berufung, unser Beruf, aus dieser Freiheit heraus zu handeln..."

Der HBB sieht sich als freier Heilpraktikerverband diesen Gedanken verpflichtet.

"Dienst, Veranwortlichkeit und Gemeinwohlorientierung sind Ausdruck von Freiheit", wie Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm schreibt.

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