Heilpraktiker Berufs-Bund

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Glyphosat

Keine Verlängerung für Glyphosat
Waldeck, 15.11.2017
"Wenn es die jetzige amtierende und die neue zukünftige Bundesregierung wirklich ernst mit der Gesundheit der Menschen ernst meinen, dann gibt es nur eine Entscheidung im Interesse der Bevölkerung:
Keine Verlängerung der Zulassung dieses Herbizit und nicht die halbherzige Stimmenthaltung. Gerade Deutschland kann Entscheidendes bewirken.", stellt der Vorsitzende des HBB - Heilpraktiker Berufs-Bund, Bernd Schmidt, in einer Erklärung fest. Wirtschaftliche Belange dürften absolut keine Rolle spielen, wenn es um die Gesundheit der Menschen und schädlingsfreie Nahrungsmittel geht. Glyphosat sei ein Schritt, die Umwelt erheblich zu schädigen.

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HBB-Vorsitzender Bernd Schmidt weist die Politik auf Ihre Zusagen hin

Berndt Schmidt Heilpraktiker Vorsitzender HBBWaldeck, 13. Septemvber 2017 - "Jede neue Bundesregierung sollte mit den Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern rechnen" stellt Bernd Schmidt, der Vorsitzende des HBB - Heilpraktiker Berufs-Bund fest und erinnert an die immer von der Politik gemachten Zusagen. Die Heilpraktiker erwarten nach der Regierungsbildung auch von der neuen Bundesregierung, daß diese sich an die immer gemachten Zusagen hält, den Berufsstand als freien Beruf in seiner bisherigen bewährten Form mit den gegebenen gesetzlichen Grundlagen auch weiterhin zu sichern. Die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker werden auch zukünftig in ihrer hohen Verantwortung für die sich ihnen anvertrauenden Patienten, jedes Risiko vermeidend, ihre Aufgaben erfüllen. Ansprechpartner: Bernd Schmidt, Heilpraktiker, Vorsitzender und Pressesprecher

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Will die Medizinethikerin Frau Prof. Schöne-Seifert Heilungsmöglichkeiten nehmen?

Waldeck, 08. September 2017
"Will die Medizinethikerin, Frau Prof. Schöne-Seifert, kranken und hilfesuchenden Patienten die Chance nehmen Linderung oder gar Heilung ihrer Leiden zu finden?", fragt Heilpraktiker Bernd Schmidt, Vorsitzender des "HBB - Heilpraktiker Berufs-Bund.

Diese Frage ist zu stellen, wenn man die Forderung von Frau Schöne-Seifert mit ihrem Memorandum "Münsteraner Kreis" zur Abschaffung des Heilpraktikerberufes liest. Begründet wird diese Forderung mit nicht haltbaren und durch nichts belegten Behauptungen und Vorwürfen. Dieses Memorandum ist als undiskutabel entschieden zurückzuweisen.

In Millionen Patientenkontakten helfen Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker Menschen ihre Leiden zu lindern oder zu heilen. Die Heilpraktiker handeln in ihrer übergroßen Zahl verantwortungsvoll und gleichermaßen erfolgreich. Die Heilpraktiker unterliegen in ihrem Handeln rund 25 Gesetzen, Verordnungen und zahlreichen Richtersprüchen.

Würden sich die nicht haltbaren Forderungen von Frau Schöne-Seifert durchsetzen, wären insbesondere die Patienten die Leidtragenden. Kann man da noch von Ethik sprechen? Der HBB hat seriöse Ethikrichtlinien: http://www.heilpraktiker-berufs-bund.de/patienten/heilpraktiker-ethikrichtlinie-und-heilpraktikereid.html

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175. Geburtstag Karl May

Zum 175. Geburtstag von Karl May schreibt Bernd Schmidt, Vorsitzender des Heilpraktikerverbande "Heilpraktiker Berufs-Bund"

Am 25.02.1842 wurde Karl May, einer der am meisten international gelesenen deutschen Schriftsteller, in Hohenstein-Ernsttahl geboren.
Er war nicht "nur" Winnetou oder Kara Ben Nemsi. Sein Werk geht weit über die Abenteuererzählungen hinaus.
Mit nachfolgendem Zitat und nachfolgend zitiertem Gedicht sei an ihn erinnert:

Worte, die gerade in die heutige Zeit passen:
"Wie man den Krieg führt, daß weiß Jedermann;
wie man den Frieden führt, weiß kein Mensch."

Aus "Et in terra pax", Reiserzählung von Karl May:

Die Natur spricht nicht in artikulierten Worten zu uns,
weil ihre Sprache nicht für das Ohr,
sondern für das Herz berechnet ist;
ihre Laute sollen in die Tiefe dringen,
weil sie aus der Höhe kommen;
wer ihnen aber die Tiefen seines Inneren verschließt,
für den werden jene Höhen, aus denen sie erschallen,
nicht vorhanden sein!

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