Heilpraktiker Berufs-Bund

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Impfdiskussion

Das Für und Wider von Impfungen wird ständig heiß diskutiert. Als Berufs- und Fachverband, der auch die Interessen der Patienten und Patienten im Auge hat, verfolgen wir die Diskussionen mit großem Interesse und stehen nicht nur den Heilpraktikern, sondern auch den Patienten, bei diesbezüglichen Fragen zur Verfügung.

Aus diesem Grunde veröffentlichen wir nachfolgend mit freundlicher Genehmigung der "MGO Fachverlage", das Editorial zum Thema, entnommen aus "Naturheilkunde Journal" März/2016.

EDITORIAL

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Liebe Leserin, lieber Leser,

von Gesetzes wegen ist es Pflicht, dass Ärzte ihre Patienten bzw. die Eltern von Kindern über die aktuellen öffentlichen Impf-Empfehlungen informieren. Ebenso verpflichtend ist es, vor dem Impfakt den Patienten über Nutzen und Nebenwirkungen aufzuklären. „Nach Art. 12 des Grundgesetzes (GG) dürfe der Arzt allerdings durchaus seine persönliche Einschätzung sowie ernsthafte Einwände gegen den Einsatz bestimmter Impfstoffe äußern. Dies gelte insbesondere dann, wenn auch innerhalb einer besonderen Therapierichtung, der sich der Arzt gegebenenfalls zugehörig fühlt, solche Einwände vertreten werden“, heißt es auf den Internet-Seiten der „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“. Interessierten kann empfohlen werden, sich dort zu informieren: www.individuelle-impfentscheidung.de.

Bei der Impfberatung bleibt die ärztliche Gewissensfreiheit also bestehen. In Kindergärten wird dagegen oft eine Impfpflicht suggeriert. So geht auch die Ständige Impfkommission (STIKO) davon aus, dass jeder Nutzen den (möglichen) Schaden eines Einzelnen überwiegt. Dabei macht die Impfpflicht für eine Kita gar keinen Sinn, denn geimpfte Kinder stehen ja unter Impfschutz. Viele fordern, die STIKO aufzulösen, da sie sich durch Zuwendungen pharmazeutischer Unternehmen finanziert.

Das Thema Impfpflicht ist derzeit ein sehr unbeliebtes. Denn die Daten mehren sich, wonach im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung Nebenwirkungen auftreten können, die zum Teil erheblich sind. Die größte Ungewissheit sind dabei immer noch die Langzeitschäden, die nach wie vor nicht erfasst werden. Jahre nach einer Impfung kann keiner mehr eine Verbindung zum Impfstoff herstellen oder nachweisen. Die Dunkelziffer an Impfschäden wird daher sehr hoch eingeschätzt. Vor diesem Hintergrund lehnen viele Experten die allgemeine Impfpflicht ab.

Die Nebenwirkungen der Impfungen werden zum einen auf die Zusatzstoffe der Seren, die Adjuvantien, zurückgeführt. Ohne sie würde keine ausreichende Immunantwort ausgebildet werden. Meist enthält das Adjuvans Aluminium. Problematisch, weil noch keine endgültigen Aussagen gemacht werden können, welche Schäden Aluminium wirklich hinterlässt. Oft sagen Studien aus, dass die Nebenwirkungen eines getesteten Impfserums auf Placebo-Niveau liegen. Hier muss man wissen, dass als „Placebo“ ein Aluminium-Adjuvans herhalten muss, da es ja als „sicher“ angesehen wird! Experten vermuten, dass bei entsprechender Prädisposition Autoimmunerkrankungen durch Aluminiumhydrochlorid angeschoben werden können. Yehuda Shoenfeld schlug 2010 daher vor, entsprechende Erkrankungen „ASIA“ zu nennen: „Autoimmune (Auto-inflammatory) Syndrome Induced by Adjuvants“.

Weitere Themen unter Impf-Kritikern sind der frühe Impfzeitpunkt der Babys, der offenbar mit einem hohen Asthmarisiko korreliert, sowie die modernen Mehrfachimpfungen. Letzteres macht es unmöglich, individuelle Impfentscheidungen zu treffen.

Bleiben Sie impfkritisch!
Ihre

Dagmar Beyer

 

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